Kindersicherung für das Internet

Surprised baby boy using a laptop computer

Eine Kindersicherung für das Internet ist auf verschiedene Weise einzurichten. Sie wird durch Softwareprogramme bereitgestellt, die entweder als Download kostenpflichtig zur Verfügung gestellt werden oder in einem heimischen Router der höheren Preisklassen integriert sind. Im Jahr 2011 gilt die Kindersicherung Internet als unverzichtbar.

Funktionen der Kindersicherung InternetZu den Grundfunktionen der Kindersicherung für das Internet gehört:
-Festlegung von Zeitlimits: wann und wie lange können Kinder surfen.
-Sperrung von URLs: Bestimmte Webseiten können von vornherein gesperrt werden.
-Explizite Zulassung von URLs: Kinder können nur auf bestimmte Webseiten zugreifen.
-Sperrung nach Keywords: Bei bestimmten Suchbegriffen wird das Netz für die Kinder gesperrt.
-Sperrung der Systemsteuerung. Kinder können in diese nicht eingreifen, um die Sicherung zu umgehen.

Jede dieser Einstellungen kann höchst individuell konfiguriert werden. So können tägliche, wöchentliche und monatliche Zeitlimits festgelegt werden, die Zahl der zugelassenen oder gesperrten Seiten kann beliebig erweitert und reduziert werden, ebenso die Keywords, die zur Sperrung führen, und ihre Kombinationen. Mit einem persönlichen Zugang für jedes Kind kann mit der Kindersicherung Internet auch stark zwischen einem zehn- und einem fünfzehnjährigen Sprössling differenziert werden.

Wie wichtig ist die Kindersicherung Internet?

Man könnte sagen, eine Kindersicherung im Internet ist so notwendig wie ein Schloss an der Wohnungstür oder eine PIN für die eigene EC-Karte. Dass die Kinder ins Netz wollen und auch sollen, ist selbstverständlich, dass man sie und sich selbst dabei schützen muss, ebenso. Die Gefahren finden auf drei Ebenen statt: 1. Gefährliche Inhalte verunsichern die Kinder, dazu gehören Gewalt, Pornografie und politisch extreme Seiten. 2. Das Zeitlimit schützt Ihr Kind und Sie selbst vor der Internetsucht, die zu hanebüchenen Diskussionen führen kann. Sie müssen dabei nicht über die Begriffe von „Sucht“ oder „Nicht Sucht“ nachdenken, die einschlägigen psychologischen Theorien sind in Wahrheit ungesichert. Das Netz fasziniert uns alle, aber irgendwann müssen wir uns auch trennen können, und das fällt Kindern halt schwerer. 3. Es besteht die Gefahr, dass Kinder auf teure Abos im Netz hereinfallen. Das passiert auch Erwachsenen, Kindern noch schneller, die entsprechenden halbseidenen oder ganz kriminellen Betreiber haben es speziell auf die Zielgruppe abgesehen. Schützen Sie Ihre Familie daher mit der Kindersicherung für das Internet.

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1 Kommentar

  1. kindersicherung is unnötig

    Kommentar von horst sehdoofer — 15. Februar 2013 @ 22:59

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