Weihnachten – das Fest der Liebe. Zeit für Besinnlichkeit. Doch warum feiern wir Weihnachten?
Neben Ostern und Pfingsten ist das Christfest eines der Hauptfeste der Christen. Wir feiern das Fest der Geburt Christi. Es beginnt am Heiligen Abend, dem 24. Dezember. Wissenschaftlich nicht belegbar, soll an diesem Tag der Sohn von Joseph und Maria in einem Stall in Bethlehem geboren worden sein. Nach einer unauffälligen Kindheit soll Jesus als junger Mann begonnen haben, die christliche Idee in die Welt zu tragen und Wunder zu tun. Zuletzt starb er für unser aller Sünden am Kreuz. Jesus gilt als Gottes Sohn. Als Person fand er Eingang auch in andere Religionen. Im Islam sei er der Prophet Isa. Jedoch gilt er nur den Christen als Messias.
Wir feiern in Deutschland Weihnachten als Fest über drei Tage. Dabei ist der 24. Dezember als halber Feiertag vorgesehen. Andere Länder haben hierzu andere Regelungen. So ist in Amerika der Heilige Abend kein Feiertag, das Fest Weihnachten wird in vielen Ländern nur für einen Tag gefeiert.
Im Verlauf der Jahrhunderte hatte das Fest viele Gesichter. Tatsächlich kamen der Christbaum und der Weihnachtsmann erst in der jüngeren Vergangenheit zu uns und haben mit dem Anlass nur wenig zu tun. Im Gegenteil: Der Weihnachtsmann ist eine Erfindung einer Marken-Limonade und ein PR-Gag.
Nicht beweisbar sind Theorien, die besagen, dass Weihnachten auf wesentlich ältere Feste zurückgeht. Auch Versuche, das genaue Datum mittels astronomischer Berechnungen festzuschreiben, scheiterten schließlich. Der Stern von Bethlehem, der die Hirten an die Krippe des Jesuskindes rief, ist als astronomisches Ereignis nicht belegbar.
Doch ganz gleich, wie sich das Fest in den Jahren verändert hat, Weihnachten ist für Groß und Klein eines der wichtigsten Feste des Jahres. Auch ohne religiös zu sein.

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