Manche Männer erfreuen sich gerne an der Nacktheit ihrer Freundin, insbesondere dann, wenn diese gerade nicht greifbar ist. Für solche bildbezogenen Typen könnte es ganz sinnvoll für die Freundin sein, wenn sie ihm Aktfotos schenkt. Doch ein Aktfoto von sich kann auch verschiedene Probleme nach sich ziehen.

Zunächst sollte man bedenken, dass ein gutes Aktfoto nicht einfach zu machen ist. Man braucht eine gute Studio-Anlage, um eine perfekte Ausleuchtung der Nacktheit zu sichern. Oder man geht für das Aktfoto in die freie Natur, was auch viel Spaß machen kann, wenn man hinterher das Aktfoto für die Vergrößerung auswählt. Bei dieser Auswahl kann man dann überlegen, ob das Aktfoto eher zurückhaltend oder eher provokativ gewählt werden sollte. Provokative Aktfotos gehen bereits in den Bereich der Pornografie und zeigen die Vulva unrasiert oder sogar geöffnet.

Überzeugend wirkt ein Aktfoto nur, wenn das Modell eine gute erotische Performance bieten kann. Auch füllige Modelle können von einem Profifotografen gut im Bild umgesetzt werden, doch es ist dann oft schwierig den Grad zwischen Performance und Peinlichkeit zu meisten.

Man sollte sich als Frau klar machen, dass das Aktfoto beim Freund auch dann noch vorliegt, wenn die Freundschaft mal zu Ende sein sollte. Selbst wenn der Ex-Freund dann das Aktfoto wieder rausrückt, so kann er doch inzwischen das Foto eingescannt haben, womit ihm nach wie vor die volle Verfügbarkeit bleibt. Man kann also nicht ausschließen, dass der Ex-Freund aus Frust das Foto für eine Veröffentlichung im Internet vorsieht. Schließlich gibt es viele Internet-Plattformen, die mit Fotos von Ex-Freundinnen bestückt werden und dort bekommt jeder User dann Einblicke, die eigentlich nur für die private Nutzung vorgesehen waren.

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