Manche mögen es lieber kühl, andere können nur dann richtig gut schlafen, wenn es gemütlich warm ist, aber statt einfach das Fenster aufzureißen oder die Heizung aufzudrehen, kann schon die richtige Bettdecke bei der Regulierung der richtigen Temperatur helfen und uns zu süßen Träumen verhelfen.

Der Klassiker – die Daunendecke

Bevor man sich der Frage zuwendet, welche Bettdecke denn nun die richtige ist, sollte man zunächst die einzelnen Varianten kennenlernen. Der Klassiker ist seit jeher die Daunendecke. Die Gänsefedern sind für eine gute Wärmeregulierung bekannt, halten genug Wärme am Körper und führen Schweiß nach außen ab. Ein großes Problem sogennanter Plumeaus ist aber die nicht vorhandene Steppung, die Federn können nachts ungehemmt hin und her wandern und im ungünstigsten Fall sammelt sich der komplette Inhalt in einer Ecke. Um dies zu verhindern, ist man dazu übergegangen, einzelne kleinere Kammern zu befüllen. So können die Daunen nicht mehr umherwandern und bleiben in der gesamten Decke verteilt. Wer sich die Testergebnisse von test.de zu Decken ansieht, erkennt aber auch hier Qualitätsunterschiede, denn während eine minderwertige Steppung bei normalem Gebrauch noch hält, is spätestens bei der ersten Wäsche Schluss und man fängt wieder mit dem Sortieren an.

Allrounder für das ganze Jahr – die Vierjahreszeitendecke

Im Winter ist eine Daunendecke genau das Richtige, die gute Wärmeisolierung lässt uns im Schlaf nicht frieren. Im Sommer ist aber genau das ein Nachteil. Hier muss eher leichte Bettware her, die uns allenfalls während der kühleren Sommernächte warm hält. Die Vierjahreszeitendecke, bei http://betten.de auch Kombi-Bettdecke genannt, besteht deswegen aus gleich zwei nur mit Druckknöpfen verbundenen Bettdecken. Eine davon ist mit Daunen gefüllt, die andere – für den Sommer – mit leichtem Synthetikmaterial, das den Schweiß aufnimmt und nach außen abführt. So bleibt man das ganze Jahr über flexibel und der „Umbau“ von Sommer auf Winter nimmt nur wenige Minuten in Anspruch.

Keine Nachteile für Allergiker

Hausstauballergiker reagieren hauptsächlich auf die Hinterlassenschaften der Hausstaubmilbe. Deswegen ist es wichtig, dass die kleinen Tierchen sich nicht in den Bettdecken einnisten. Trotz dieser speziellen Anforderungen gibt es aber keine Nachteile für Allergiker. Die Stiftung-Warentest, zu erreichen unter www.test.de, überprüft regelmäßig die Versprechen der Hersteller und auch die Auswahl an Bettdecken ist groß genug. Bettdecken für Allergiker sollten vor allem kochfest sein, denn die Milben ertragen keine große Hitze. Zudem wird als Füllung eher synthetisches Material als Daunen empfohlen und wer ganz sicher gehen möchte, überzieht die Bettdecke zusätzlich mit einem allergikergeeigneten Bezug.

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