Bei den heißen Temperaturen, die die Jahreszeit Sommer mit sich bringt, sollte die tägliche Garderobe am liebsten nur aus kurzen Röckchen oder Hosen bestehen. Leider ist diese Kleiderwahl in vielen Büros nicht gern gesehen. Kurze Hosen oder knappe Röcke sind ein No-Go, genauso wie bauchfreie Tops und FlipFlops. Dennoch regeln junge Unternehmen den Dresscode zum Teil anders, als große Banken und Firmen.

Strenger Dresscode

Die Kleiderordnung im Job ist in vielen Fällen streng festgelegt. Hemd und Anzug mit Krawatte oder nur ein langes Hemd mit Krawatte gilt für die Herren. Für die Damen ist eine Bluse, Hosenanzug oder ein Rock, der bis über die Knie reicht, vorgeschrieben. Sobald die Frauen allerdings einen Rock tragen, müssen sie dazu auch Feinstrumpfhosen anziehen, das ist Pflicht – und schon wird es wieder unerträglich warm.

Leider weichen die meisten Unternehmen, insbesondere Banken, von dieser Regelung auch im Sommer nicht ab, da Mitarbeiter sonst zu leger zur Arbeit kommen, was besonders bei Kundenkontakt nicht akzeptabel ist. Das lange Hemd gegen ein kurzärmeliges zu tauschen ist jedoch in den meisten Fällen möglich. Wenn die Krawatte aber sein muss, dann sollte auch ein langärmeliges Hemd getragen werden. Für Frauen gilt des Weiteren: Spaghettiträger sind verboten! Die Schultern sollten immer bedeckt und ein Ärmelansatz zu erkennen sein.

Auch wenn diese Einschränkungen die Wahl der richtigen Kleidung für den Arbeitsalltag, besonders im Sommer, schwierig gestalten, bieten doch diverse Mode Filialen und Online Shops wie www.zalando.de eine große Auswahl an schöner, leichter und bürotauglicher Kleidung.

Auch bei lockerem Chef nicht zu freizügig

Wenn der Chef doch so nett ist und luftige Kleidung erlaubt, dann sollte man dennoch unbedingt darauf achten, dass Tattoos und Piercings stets verdeckt bleiben, denn das kommt insbesondere beim Kundenkontakt nicht gut an und ist nicht erwünscht. Auch, wenn man an seiner Arbeitsstelle keinen Kundenkontakt hat, sollte man dennoch zu freizügige, kurze Kleidung vermeiden und sich diese lieber für den Feierabend aufsparen. Dabei hat auch die Sonnenbrille als Accessoire im Haar im Büro nichts zu suchen.

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