Wie wichtig ist gesunde Ernährung?

In Zeiten von TV, PC & Co. ist eine gesunde Ernährung immer wichtiger geworden. Denn der Trend, sich körperlich nur noch gelegentlich und sportlich so gut wie nie zu betätigen, nimmt eindeutig zu. Eine gesunde Ernährung beugt so dem allzu bekannten Übergewicht vor. Doch eine gesunde Ernährung besteht nicht nur aus dem Kalorienzählen und dem Vermeiden sämtlicher „böser“, also fetthaltiger, Nahrungsmittel. Für alle, die sich ein bisschen genauer über die richtige Ernährung für sich und seine Familie erkundigen wollen, sind im folgenden Text ein paar wichtige Tipps, Fakten und Hintergründe über die gesunde Ernährung gegeben.

Wie bereits erwähnt, ist Übergewicht die bekannteste Folge einer ungesunden Ernährung. Anscheinend wird auf eine gesunde Ernährung nur noch sehr wenig Wert gelegt: So konsumieren die Deutschen mittlerweile so viel Fast Food, Süßes und andere Leckereien, dass sogar jeder zweite Bundesbürger an Übergewicht „leidet“. Denn Übergewicht muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass der Mensch Gefahr läuft, an weiteren Folgeerkrankungen später leiden zu müssen. So gilt ein leicht erhöhtes Gewicht im gehobenen Alter sogar als gesund, da sich der Körper mit ein paar mehr Kilos auch besser gegen Infektionen, Viren und Bakterien schützen kann.

Um dennoch weitere Folgen ungesunder Ernährung zu nennen, seien Diabetes, Herz-Kreislaufstörungen und sogar Krebsarten erwähnt. All diese Krankheiten können nämlich bei einer enorm ungesunden Ernährung auftreten! So werden zum Beispiel manche Stoffe nur schlecht vom Körper (insbesondere im Darm) verarbeitet und fördern den oft auftretenden, jedoch sehr unbekannten, Dickdarm-Krebs. Klassische Diabetes und Herz-Kreislaufstörungen gehören in westlichen Ländern außerdem schon mehr oder weniger zur „Volkskrankheit“.

Um sich dennoch einigermaßen gesund zu ernähren und sich gegen eventuelle Folgeschäden wie eine Magenschleimhautentzündung zu schützen, sollte sich jeder Mensch Gedanken über seine eigene (un) gesunde Ernährung machen und diese gegebenenfalls umstellen. Da dies aus eigener Kraft jedoch nur schwer geschehen kann, ist es oftmals ratsam, einen Ernährungswissenschaftler oder Ernährungsberater hinzuzuziehen. Denn neben der eigentlichen Menge, die oftmals reduziert werden muss, gehören wichtige Nährstoffe wie Omega 3 Fettsäuren und seltene Vitamine genauso zu einer gesunden Ernährung wie der Verzicht des täglichen MC Donalds Besuches.

Geposted am 13.10.2011 von Markus Schnermann

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1 Kommentar

  1. Speisequark kann ich auch sehr empfehlen und enthält kaum bis gar keine Konservierungsstoffe und ist dazu sehr günstig. Greift man auf Nahrungsergänzungsmittel zurück, nimmt man mit den vielen wertvollen Inhaltsstoffen auch viel Zucker zu sich. Generell sollte man für sich ermitteln, was der tägliche Grundumsatz ist, damit man sich nicht zu viel auf die Rippen schaufelt!

    Kommentar von Andre Leisner — 4. Juli 2012 @ 06:54

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