Ein Gewächshaus ist für interessierte Hobbygärtner eine tolle Möglichkeit, Gemüse oder auch Obst und Kräuter für den eigenen Bedarf zu züchten. Viele Pflanzen, wie beispielsweise Tomaten oder Gurken, gedeihen im warmen Klima eines Gewächshauses einfach besser, als wenn man sie in einem Beet an der frischen Luft anpflanzt. Auch schon ein kleines Gewächshaus kann, wenn man es platzsparend bepflanzt und richtig pflegt, eine ganze Menge frischen Gemüses für den Verzehr bieten.

Bei selbstangebautem Gemüse aus einem Gewächshaus hat man die volle Kontrolle darüber, welche Pflanzen man wählt, wie man düngt und bei welchem Reifegrad man erntet. Der Verzehr von Lebensmitteln aus dem eigenen Anbau ist nicht nur besonders gesund, sondern macht auch mehr Spaß, als wenn man alle Lebensmittel kauft.

Das einzigartige Klima in einem Gewächshaus ergibt sich dadurch, dass durch die Eindeckung, die in der Regel aus Glas oder lichtdurchlässigem Kunststoff besteht, die Temperatur im Inneren des Gewächshauses steigt. Zudem sind die Pflanzen, die in einem Gewächshaus angebaut werden, vor äußeren Einflüssen durch Tiere oder Niederschläge geschützt. Auch ein plötzlicher Hagelschauer oder starker Regen kann den Pflanzen nichts anhaben und man verliert so nicht seine Ernte. Dadurch, dass man die Temperatur und die Feuchtigkeit selber regeln kann, kann man dafür sorgen, dass für die Pflanzen stets eine optimale Umgebung herrscht, und so die Menge der Ernte sehr positiv beeinflussen.

Gewächshäuser werden inzwischen natürlich auch kommerziell genutzt. Viele Pflanzen werden mit Hilfe von Gewächshäusern günstiger und einfacher und in größeren Mengen produziert. Doch wer über einen Garten verfügt und ausreichend Platz für ein Gewächshaus hat, für den kann sich die Anschaffung lohnen, denn das gärtnern und ernten kann große Freude machen, vor allem natürlich dann, wenn das gärtnern und ernten der selbstangebauten Nahrungsmittel auch ertragreich ist.

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