Welche Ausbildung passt am besten zu mir?

„Welche Ausbildung passt am besten zu mir?“ Manchmal ist es gar nicht so einfach, zu wissen, was man nach der Schule machen will. Ein Studium kommt nicht in Frage. Eine Ausbildung ist eine gute Alternative, aber welche Ausbildung soll es sein? Keine Angst, das lässt sich herausfinden. Es gibt eine Vielzahl von Ausbildungsberufen in verschiedenen Branchen. Der wichtigste Schritt, um die richtige Ausbildung zu finden, ist sich zu fragen: Was will ich? Was kann ich?

„Was kann ich?“ ist eigentlich schnell herauszufinden. Erst einmal sollte geschaut werden, wie die schulischen Leistungen aussehen. Wo liegen hier die Stärken? Was sagt das Zeugnis darüber aus, wo die Begabungen liegen? Deutet dieses eher auf eine kaufmännische Ausbildung, eine handwerkliche oder eine Ausbildung im sozialen Bereich? Welcher Schulabschluss wird überhaupt mit welchen Noten erreicht? Ansonsten kann man natürlich auch mal auf die Hobbys schauen. Wo liegen da die Interessen und das Können? Vielleicht ist man ja sozial engagiert oder handwerklich geschickt, vielleicht ist man ja auch künstlerisch begabt oder organisiert gerne.

Und dann natürlich das „Was will ich?“! Hier geht es um eine ehrliche und realistische Einschätzung, ob das Ziel auch den Fähigkeiten entspricht. Manchmal hilft da eine realistische Einschätzung eines Vertrauenslehrers oder eines Verwandten. Und wenn das Ziel unbedingt erreicht werden soll: Vielleicht wird dafür ja ein höherer und besserer Schulabschluss benötigt. Dann kann man da ja ggf. noch etwas machen.

Ansonsten: Einfach mal im BIZ – dem Berufinformationszentrum der Agentur für Arbeit vorbei schauen, bei der IHK – der Industrie- und Handelkammer – oder im Internet nachschauen. Hier gibt es zum einen Informationen zum Traumberuf, zum anderen aber vor allem Angaben, was dafür notwendig ist. Zudem findet man hier Online-Tests für die Ausbildungs-Wahl.

Eine Ausbildung dauert zweieinhalb bis drei Jahre. Es ist daher wichtig, eine Ausbildung zu finden, die genau passt.

Geposted am 13.10.2011 von Paul Porzky

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