Der Traum von der eigenen Terrasse

TerrasseFoto ©Copyright: Frank Herrmann www.fotowahn.com

Was gibt es im Sommer schöneres als das sonnige Wetter im Garten auf der eigenen Terrasse zu genießen? Durch eine eigene Terrasse wird so ein Garten erst richtig komplettiert.

Bei einer Terrasse handelt es sich um eine überdachte oder nicht überdachte Plattform auf der Erdgeschossebene eines Gebäudes, welche für den Aufenthalt im Freien vorgesehen ist. Man kann sie nutzen um die Sonnenliege daraufzustellen oder auch den Gartentisch mit den dazugehörigen Stühlen, damit diese nicht im Rasen versinken. Auf einer Terrasse kann man sich im Garten aufhalten ohne dass man sich die Schuhe beschmutzt oder den Rasen platt tritt. Wer bisher noch keine Terrasse besitzt, sollte sich schleunigst über den Bau Gedanken machen. Da die beste Zeit für einen Terrassenbau im Frühjahr ist, kann der kommende Winter perfekt für die Planung des Bauvorhabens genutzt werden.

Der Standort

Ein Garten bietet zahlreiche verschiedene Standortmöglichkeiten für eine Terrasse.

Bei dem Klassiker handelt es sich um eine Terrasse welche direkt ans Haus angeschlossen ist. Diese Art der Terrasse wird meistens während des Hausbaus mitgebaut. Falls das bei Ihnen nicht der Fall ist, kann sie problemlos nachträglich angebaut werden.

Der Vorteil an dieser Art der Terrasse ist, dass man sie direkt aus dem Haus betreten kann und nicht erst über den Rasen oder einen angelegten Weg laufen muss.  Außerdem besteht die Möglichkeit das Haus und die Terrasse mit einem Wintergarten zu verbinden. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Hauswand zur Anbringung eines Sonnenschutzes genutzt werden kann beispielsweise einer Markise.

Ein anderer möglicher Standort für eine Terrasse ist in unmittelbarer Nähe zum Gartenteich falls man einen solchen besitzt. Besonders an lauen Sommerabenden kann es sehr idyllisch sein, direkt am Wasser sitzen zu können und dabei dem Plätschern zu lauschen. Die Terrasse am Gartenteich kann außerdem mit einem kleinen Steg verbunden werden sodass die Möglichkeit besteht die Füße im Wasser baumeln zu lassen.

Um einem Standort der romantischen Art handelt es sich bei dem folgenden Vorschlag: Eine Terrasse im hinteren Teil des Gartens unter einem großen Baum. Der Baum hat den Vorteil, dass kein extra Sonnenschutz benötigt wird, da dieser automatisch Schatten spendet. Außerdem bietet so ein Baum immer eine Art natürlichen Schutz vor neugierigen Blicken oder dergleichen. Man ist nicht der prallen Sonne ausgesetzt und besonders in den Abendstunden entsteht eine besonders wohlige und romantische Atmosphäre.

Die Materialen

Nachdem man sich für einen Standort entschieden hat, fehlt noch die Auswahl eines passenden Untergrundes. Hierbei hat man die Auswahl zwischen verschiedensten Materialien, welche ganz grob in Holz und Steine unterteilt werden können. Innerhalb dieser beiden Kategorien gibt es zahlreiche Varianten und Möglichkeiten. Am besten nimmt man sich ein paar Stunden Zeit und fährt in den nächsten Baumarkt um sich vor Ort die verschiedenen Ausführungen genauer anzuschauen.  Sobald die Auswahl getroffen ist steht dem Bau nichts mehr im Weg.

Damit allerdings nichts schief geht und auch an alles gedacht wird plant man im Vorfeld neben einer Schritt-für-Schritt-Vorgehensweise auch eine genau kalkulierte Einkaufs- und Werkzeugliste. Schließlich will keiner mitten im Bau Pause machen müssen, weil die Baumaterialien aus gegangen sind.

Ähnliche Beiträge

Keine Kommentare

Keine Kommentare bisher.

Diesen Beitrag kommentieren