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Alkoholtester ACE II Basic für Endverbraucher

Eine Studie der Technischen Universität Wien bringt Klarheit in die Messgenauigkeit von Alkotester

Neben überhöhter Geschwindigkeit stellt das Fahren unter Alkoholeinwirkung nach wie vor eine der Hauptunfallursachen dar. Dabei kommt es durch die bekannte Einschränkung der Konzentrations- und Wahrnehmungsfähigkeit auch jedes Jahr zu Verkehrsunfällen mit Todesfolge.

Nicht nur in Deutschland versucht der Gesetzgeber, mit einer Senkung der Grenzwerte bezüglich der Blutalkoholkonzentration vorbeugend durch Sanktionierung zu reagieren. Um einen drohenden Führerscheinentzug zu verhindern, führen immer mehr Personen eigenständige Messungen zur Selbstkontrolle durch die Verwendung von handelsüblichen Atemalkohol-Messgeräten, auch Alkotester genannt, durch. Ein Grund dafür ist, dass ein Überschreiten des niedrigen gesetzlichen Grenzwertes aufgrund der konsumierten Alkoholmenge kaum eingeschätzt werden kann. Bei gleicher Trinkmenge können erhebliche Differenzen bezogen auf die Alkoholkonzentration im Blut bei verschiedenen Personen auftreten. Ursächlich dafür sind vor allem Unterschiede beim Körpergewicht. Individuell verschieden vollzieht sich auch der Alkoholabbau im Körper. Angesichts der Bedeutung der wünschenswerten Messgenauigkeit und festgestellter Abweichungen im Rahmen von Messungen mit verschiedenen Testgeräten sind die Ergebnisse der Studie wertvoll für die Gerätenutzer.

Das Verhältnis von Blutalkohol und Atemalkohol

Der konsumierte Alkohol wird dem Blutkreislauf zunächst über die Venen zugeführt und in der Lunge mit Sauerstoff angereichert. In der Lunge wird der Alkohol über die eingeatmete Luft aufgenommen und mit der ausgeatmeten Luft wieder ausgestoßen. Dabei kommt es zu einer Regulierung des Verhältnisses zwischen dem im Blut enthaltenen Alkohol und der ausgeatmeten Luft. Der Alkohol gelangt danach in die Arterien. Das Verhältnis der venösen Alkoholkonzentration zur Alkohol-Konzentration in der ausgeatmeten Luft wird außerdem noch durch folgende Einflussfaktoren mitbestimmt:

  • Zeitspanne zwischen Alkoholkonsum und Messung
  • Alter
  • Gewicht
  • Körpergröße
  • Geschlecht

Eine präzise Umrechnung der gemessenen Atemalkohol-Konzentration in den Wert der entsprechenden Blutalkohol-Konzentration ist nicht möglich. Stärkere Ungenauigkeiten können sowohl bei einer Atemalkoholmessung innerhalb der ersten 20 Minuten nach dem Alkoholgenuss als auch bei einer vorhandenen Zeitdifferenz von mehr als fünf Stunden auftreten. Vor allem kurz nach der letzten Alkoholaufnahme besteht die Gefahr der Verfälschung des Messergebnisses durch Mundrestalkohol.

Wenn die Zeitspanne nicht eingeschätzt werden kann, ist eine zweite Messung ratsam. Eine hohe Messzuverlässigkeit besteht innerhalb des Zeitraumes von zwei bis fünf Stunden nach dem letzten Alkoholkonsum. Hierbei ist eine Genauigkeitsannahme im Verhältnis zwischen Blutalkohol-Konzentration und Atemalkohol-Konzentration von 1:2100 gerechtfertigt. Dies bedeutet, dass in 21 Liter ausgeatmeter Luft die gleiche Menge an Alkohol wie in 10 Millimeter venösem Blut enthalten ist. In der Zeitspanne von 20 Minuten bis zu zwei Stunden nach der Alkoholaufnahme kann die Atemalkohol-Konzentration etwas größer ist als der Vergleichswert der Blutalkohol-Konzentration sein. Fällt ein Test anlässlich einer polizeilich durchgeführten Überprüfung positiv aus, muss für eine gerichtliche Verwertbarkeit eine Blutprobe entnommen werden. Eine Blutalkoholmessung kann bereits wenige Minuten nach dem Alkoholkonsum zuverlässig erfolgen.

Die Atemalkohol-Messung wird mit elektrochemischen Messgeräten durchgeführt

Nach der Halbleiter-Messmethode oder dem Brennstoffzellenprinzip funktionieren die heutigen elektrochemischen Messgeräte zur Feststellung der Atemalkohol-Konzentration. Vorgängermodelle nutzten Farbveränderungen durch chemische Reaktionen als Messinstrumente, mit denen „ins Röhrchen“ geblasen werden musste. Auch wenn diese ungenauen Messmethoden gänzlich der Vergangenheit angehören: Das Ergebnis der Studie der TU Wien belegt eindeutig bestehende Unterschiede bei Messgeräten.

Alkoholtester ACE II Basic für Endverbraucher

Alkoholtester ACE II Basic für Endverbraucher

 

Mit der Messgenauigkeit von 99 Prozent heißt der souveräne Testsieger Alkoholtester ACE II Basic

Laut dem aufschlussreichen Bewertungsergebnis sind die getesteten Geräte zur Messung der Atemalkohol-Konzentration nicht gleichermaßen funktionstüchtig. Dabei wurden alle Messungen unter vergleichbaren Bedingungen und unter Beachtung der jeweiligen Betriebsanleitung durchgeführt. Die durchschnittliche Richtigkeit der Messergebnisse konnte exakt berechnet werden. Die Ergebnisse der Genauigkeitsüberprüfung wurden für jedes der getesteten Geräte einzeln für den angestrebten Vergleich dargestellt. Mit dem einzigartigen Spitzenwert einer Messgenauigkeit von 99 Prozent errang der Alkoholtester ACE II Basic den ersten Platz.

Quellen:

Studie der TU Wien: http://www.alkomat.net/dokumente/artikel/PDF/Alkoholtester_Studie_der_TU_Wien.pdf

Bildquelle: Alkomat.net

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