So merken Sie sich Ihre Kontonummmer

Kontonummer

Während bereits viele Banken ihren Kunden – nicht zuletzt aufgrund der großen Nachfrage – das nachträgliche Ändern ihrer ursprünglich zugewiesenen PIN-Nummer anbieten, lässt sich eine einmal erhaltene Kontonummer nicht ändern. Diese wird dem Kunden meist zufällig zugeteilt, worauf weder er, noch der zuständige Bankberater direkten Einfluss haben.
Aufgrund der Tatsache, dass die eigene Kontonummer im Alltag oft benötigt wird, um beispielsweise Formulare zu komplettieren oder eine Einzugsermächtigung zu erteilen, haben sich viele Bankkunden dazu entschieden, diese in ihrer Brieftasche bei sich zu tragen. Ein fataler Fehler, wenn man bedenkt, welche Probleme womöglich entstehen können, falls die Zahlenfolge in falsche Hände gerät. Eine weitaus bessere Lösung ist es, sich die vorgegebene Kontonummer mittels einfacher Eselsbrücken zu merken. Diese sind – ein wenig Fantasie vorausgesetzt – so gut wie immer einsetzbar. Idealerweise findet man das Geburtsdatum oder zumindest einen Teil davon in der Ziffernfolge wieder. Da die komplette Kontonummer meist aus acht Zahlen besteht, verkleinert dies schon oft die sich zu merkenden Zahlen. Doch nicht jeder Bankkunde hat das Glück, in der Kontonummer den eigenen Geburtstag oder den eines Bekannten zu finden.

Besteht die Kontonummer aus keinem anderen markanten Datum, wie zum Beispiel dem Hochzeitstag, stellt es sich oft als sinnvoll heraus, die Zahlen in Buchstaben umzuwandeln und hier nach dem Alphabet vorzugehen. Das bedeutet, dass die 1 mit dem A, die 2 mit dem B usw. gleichzusetzen ist. Das Ergebnis ist ein mehr oder weniger sinnergebendes Wort, welches sich in den meisten Fällen einfacher merken lässt, als die nackten Zahlen. Meist bedarf es jedoch ausschließlich ein wenig Übung und dem mehrmaligen Schreiben bzw. Nutzen der Kontonummer bis sich diese fest im Kopf manifestiert hat.

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