Hohe Jugendkriminalität

Jugendkriminalitaet
Jugendliche fallen immer häufiger mit Straftaten auf, wie zum Beispiel Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Verkehrsdelikte oder Diebstähle. Kurz gesagt wächst die Jugendkriminalität rasant an. Nun stellt sich die Frage, was man tun kann, um der Jugendkriminalität vorbeugend entgegen zu wirken.
Dazu gibt es mehrere Ideen und auch schon einige Projekte. Bewährt hat sich die frühzeitige Prävention. Dies bedeutet schon in Kitas oder Schulen über Jugendkriminalität aufzuklären.
Ein wichtiger Punkt ist hierbei, dass viele Jugendliche mit Migrationshintergrund straffällig werden. Besonders Jugendliche, die nicht in die Gesellschaft integriert wurden. Um gegen Jugendkriminalität vorzugehen braucht man eine gemeinsame Basis. Deshalb ist es wichtig, dass alle Jugendliche die Möglichkeiten bekommen, eine gute Schulbildung zu erzielen. Das schließt auch ein, Familien mit einem geringen Einkommen im schulischen Sinne zu unterstützen. Zum Beispiel durch einen Teilbetrag, den man den Familien abnimmt beim Bücherkauf, bei Klassenfahrten oder bei der Nachhilfe.
Das war bisher aber nur ein Teil der vielen Gründe, die zur Jugendkriminalität führen können. Viele Jugendliche wissen nicht wohin mit sich und versuchen auf der Straße einen Platz zu finden. Und dies geht am besten mit Straftaten – egal, ob man nur respektiert werden oder dazu gehören möchte. Um diesen Machtkampf zu vermeiden, kann man mehr Plätze für Jugendliche schaffen. Dabei ist es den Jugendlichen unwichtig, ob diese Plätze einen bestimmten Sinn haben, wie zum Beispiel Fußballplätze, oder einfach nur ein Jugendtreff ist in einer Räumlichkeit, welcher regelmäßig statt findet, die Jugendlichen aber nicht jedes Mal dorthin müssen.
Natürlich hat die Jugendkriminalität nicht nur etwas mit dem Umfeld der Jugendlichen zu tun. Auch die Erziehung spielt hierbei eine wichtige Rolle. Um dahingehend etwas unternehmen zu können, müssen die Eltern von sich aus frühzeitig Hilfe suchen, wenn sie überfordert sind. Hierfür kann man den Eltern nur Anlaufstellen bieten. Dafür hat das Jugendamt bereits viele verschiedene Projekte gestartet.

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