Was genau macht eigentlich eine Unternehmensberatung?

UnternehmensberatungFoto ©Yuri Arcurs

Sinn und Zweck einer Unternehmensberatung ist es, den externen Auftraggeber zu einem konkreten Thema seines Unternehmens zu beraten. Für eine solche Beratung kann es unterschiedliche Gründe geben. Sei es, dass sich der Unternehmer zu der infrage stehenden Problematik unsicher ist und die Meinung eines außenstehenden Dritten, eines Fachmannes hören möchte. Oder aber, dass zu einem Sachverhalt innerhalb des Unternehmens sowohl fachliches Knowhow als auch Manpower fehlen. Der Unternehmensberater als externer Dienstleister verfügt über beides und wird auf Projektbasis mit der Bearbeitung beauftragt.

Unternehmensberatungen werden auf allen Gebieten der freien Wirtschaft tätig, denn in allen Bereichen haben die Unternehmer einen zunehmend steigenden Beratungsbedarf. Der steigt zurzeit und auch zukünftig noch vor dem Hintergrund, dass Unternehmen aus betriebswirtschaftlichen Gründen Personal und Aufgaben outsourcen, sich verschlanken und auf das absolute Kerngeschäft beschränken. Alles andere wird extern eingekauft.

Unternehmensberater beraten in der Regel das Management einer Firma, sie werden daher auch vielfach als Managementberater bezeichnet. Die Berufsbezeichnung ist in Deutschland nicht geschützt. Das erschwert dem Auftraggeber seine Entscheidung, die richtige, passende Unternehmensberatung für sich zu finden. Etwa ein halbes Dutzend bundesweiter Berufsverbände und Fachorganisationen bieten einen Anhaltspunkt für die Qualifikation des jeweiligen Unternehmensberaters, so wie beispielsweise der BDU, der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater als gemeinnütziger Verein mit Sitz in Bonn.

Jeder Auftrag einer Unternehmensberatung ist anders als der vorherige, weil jede Beratung individuell auf den Einzelfall bezogen erfolgt. Die Strukturen der Beratung sind vergleichbar und gliedern sich in die Analyse des Istzustandes sowie in die Zieldefinition. Dazwischen liegen die verschiedenen Arbeitsschritte für den Unternehmensberater, auch Beratungsprozess genannt. In der Praxis gibt es mit der Management-, der Personal- und der IT-Beratung drei wesentliche Richtungen an Unternehmensberatungen. Die IT-Beratung deckt mit dem Consulting, der Systemintegration sowie mit dem allgemeinen Service das zunehmend wachsende Gebiet der Informationstechnologie ab. Ein gutes Beispiel für ein professionelles Consulting bietet Sandmann-Consulting mit seinem geschulten und versierten Team. Gerade vor dem Hintergrund, dass Unternehmensberatungen nicht gleich Unternehmensberatungen sind, spielen die Qualität der tatsächlichen Leistung sowie die Referenzen eine ganz bedeutende Rolle. Auftraggeber und Kunden legen in der heutigen Zeit Wert auf die Firmenkultur, auf ein faires sowie transparentes Miteinander, und auch auf das eine oder andere soziale Engagement. Das kann durchaus auch eine Rolle spielen, wenn der Auftraggeber beraten wird.

Alle Beratungsinhalte sind themenbezogen. Sie reichen vom Outsourcing über ein Interimsmanagement oder eine Finanzberatung, bis hin zur PR-Beratung im Hinblick auf die Optimierung des firmeneigenen Onlinemarketings.
Für den Unternehmensberater gibt es praktisch keine Beratungsinhalte, die es nicht gibt!

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